KELLERREZEPT
Schritt für Schritt zum Wein, den du willst.

So funktioniert es
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Wein-Idee. Du beschreibst deinen Wein in zwei Sätzen: «Hell, saftig, früh trinkbar.»
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Rezept. Der Rezeptassistent macht daraus einen Vorschlag, klar als Vorschlag gekennzeichnet. Du passt ihn an und entscheidest – oder startest aus einer Vorlage oder dem Rezept vom Vorjahr.
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Phasen. Das Kellerbrett zeigt immer den nächsten Schritt, von der Gärung bis zur Abfüllung.
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Getan & gemessen. Du meldest erledigt, das Labor misst. Soll neben Ist, direkt an der Wand.
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Rückblick, ab Füllung 2027. Plan neben Ergebnis. Dein Rezept wird zur Vorlage fürs nächste Jahr.
Geplant. Getan. Gemessen. Ein Kellerbuch kennt nur den Plan. Erst unabhängige Messungen, datiert und über Jahre vergleichbar, machen daraus ein Rezept, das mit jedem Jahrgang besser wird.
Was im Rezept steht
Drei Bausteine je Wein
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Schritte mit Auslöser. Fällig an einem Datum, ab einer Phase oder bei einem Messwert. Die Dosagen stehen im Rezeptblatt, an der Wand steht nur, was fällig ist.
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Ziele und Grenzen. Zielwerte je Phase, etwa die Gärtemperatur oder das pH-Fenster im BSA, und Grenzen, ab denen du eingreifen musst.
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Labor-Checkpoints. Wann gemessen wird, damit du nur misst, was entscheidet. Fragen am Brett beantwortet das Labor: Fakten sofort, Beurteilungen automatisch geprüft oder gezeichnet, immer gekennzeichnet.

